Um eine gleichermaßen bedarfsgerechte wie patientenorientierte Versorgung auch in herausfordernden Zeiten zu gewährleisten, bedarf es einer zuverlässigen Planung, welche auf ebenso zuverlässigen Daten fußt. Um den Ansprüchen unserer Kunden, wie auch unserem eigenem, nach einer ganzheitlichen Analyse des Gesundheitsmarktes gerecht zu werden, ist es ab sofort möglich, in unseren Werkzeugen den COVID-19-Effekt bei der Potenzialabschätzung auszuweisen.

Der Verlusteffekt aufgrund der COVID-19-Pandemie wird nun bei der Bestimmung des Fallzahl-Erwartungswerts für Erkrankungen berücksichtigt. Dies wirkt sich auch auf abgeleitete Kennzahlen wie Marktanteil und Potenzial aus. Zur Schätzung wird der anteilige Fallzahlverlust einer Benchmarkgruppe erkrankungsbezogen ausgewertet (Vergleich 2020 mit 2019) und auf den Erwartungswert projiziert. Die Anwenderinnen und Anwender entscheiden zu jedem Zeitpunkt selbst, ob die Justierung des COVID-19-Effekts erfolgen soll.

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