Fabienne Debschütz ist seit Anfang Dezember letzten Jahres Analystin und Kundenberaterin bei trinovis. Im nachfolgenden Interview erfahren Sie u. a. wie das Onboarding für Fabienne war, um welche Aufgaben sie sich aktuell kümmert und was ihr besonders Kraft gibt.

Hallo Fabienne, seit wann bist du bei trinovis und was hast du vorher gemacht?

Seit Dezember 2021 bin ich Teil von trinovis. Nach dem Abitur habe ich erst eine Ausbildung zur Physiotherapeutin absolviert, bevor ich dann Gesundheitswissenschaften studiert habe. Auch wenn ich vorher schon einige Erfahrungen sammeln konnte, ist trinovis mein erster Vollzeitberuf – und ich muss sagen, ich bin froh hier ins Berufsleben einzusteigen.

Welche Position hast du bei trinovis und was sind deine Aufgaben?

Als Teil des Professional-Services-Teams bin ich vor allem in den Bereichen Analyse und Kundenberatung tätig. Darüber hinaus unterstütze und koordiniere ich verschiedene Projekte. Für den Bereich Reha-Analyse bin ich beispielsweise aktuell als eine Art Product Owner für die Weiterentwicklung des Produktes in interner und externer Zusammenarbeit verantwortlich.

Wie war das Onboarding für dich? Was gefällt dir bei trinovis?

Die gesamte Einarbeitung empfand ich als sehr organisiert – auch unter den Rahmenbedingungen der Pandemie. Meine größte Sorge war zu Beginn, dass ein digitaler Berufseinstieg und ein digitales Kennenlernen schwierig werden würde, aber meine Sorgen waren im Nachgang total unbegründet. Jede Abteilung hat sich die Zeit genommen, sich ausführlich vorzustellen und die Kolleginnen und Kollegen sind jederzeit ansprechbar. Alles in allem empfinde ich das trinovis-Team als ziemlich familiär und dieses gute Arbeitsklima gefällt mir besonders.

Was machst du in deiner Freizeit, um mal abzuschalten?

Neben dem Sport, vor allem Fußball, ist Backen eine meiner Leidenschaften. Dabei darf das Dekorieren von Torten auch gerne etwas zeitaufwendiger sein. Besonders viel Kraft geben mir aber besonders meine Familie und meine Freunde – und wenn es wieder bedenkenlos möglich ist, dass Reisen ans Meer.

Fabienne, vielen Dank für das Interview